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An diesem Samstag (25.06.2022) wollen wir mit eurer Hilfe unser riesiges Gelände wieder etwas aufhübschen, denn viele Hände schaffen bekanntlich ein schnelles Ende und da wir uns zuvorderst um unsere Schützlinge kümmern müssen, bleibt doch regelmäßig das Eine oder Andere liegen.

So sollen unter anderem Unkraut beseitigt, der Wintervorrat an Holz in den Heizungskeller gebracht, Fenster geputzt und auch andere Reinigungsarbeiten im Gelände durchgeführt werden. Wir hoffen auf anständiges Wetter.

Wer also helfen kann, ist herzlich eingeladen, der Arbeitseinsatz wird um 09.00 Uhr beginnen und bis circa 13:00 Uhr andauern. Ein kleiner Imbiss ist geplant, wer noch Lust hat und übige Arbeit sieht, kann gern länger bleiben.

Bis hoffentlich dahin…

Da für uns zunächst die Tierversorgung an erster Stelle steht und auch wir personelle Einschränkungen haben, bitten wir um Verständnis, dass wir nicht „rund um die Uhr“ unser Tierheimgelände öffnen können. Dennoch sind wir künftig bis auf Weiteres ab dem 01.06.2022 wie folgend erreichbar:

Telefonisch täglich von 10:00 bis 16:00 Uhr

Wir weisen darauf hin, dass es aufgrund der Größe des Geländes, wegen der vordringlichen Versorgung der Tiere und/oder bereits geführten Gesprächen teilweise zu längeren Wartezeiten am Telefon kommen kann. Wir beschäftigen keine Bürokraft oder ähnliches.

Interessenten für unsere Tierheimtiere

Neben unserer Hauptaufgabe – der Tierversorgung – haben wir natürlich auch ein Interesse daran, unsere Schützlinge in ein passendes Zuhause zu vermitteln. Für das Kennenlernen von Mensch und Mensch sowie Mensch und Tier benötigt es allerdings etwas Zeit.

Deshalb melden Sie sich hierfür vorab telefonisch oder per E-Mail und vereinbaren mit uns einen Termin. So können wir genug Zeit einplanen, um Sie ausführlich über das gewünschte Tier zu informieren und auf Ihre Fragen einzugehen.

Besucher im Tierheim

Für den öffentlichen Besucherverkehr haben wir wie folgt geöffnet:

Mittwoch & Freitag von 14:30 Uhr bis 16:30 Uhr

In dieser Zeit können Sie uns gern unangemeldet besuchen kommen. Allerdings sind auch hier die Räumlichkeiten nur in Rücksprache mit dem Personal zugänglich. Die Stammgassigeher stimmen sich mit den Mitarbeitern im Hundehaus ab.

Auf Basis einer LEADER-Förderung soll möglichst im Zeitraum Juni bis Juli – in Abhängigkeit von Material und Planung der Handwerker – die Dachterrasse am Haupthaus im Bereich der Katzenabteilung saniert werden. Hierzu gehören die Erneuerung des Geländers und der Attikaeinfassung, die Ertüchtigung der Dacheindeckung sowie die Herstellung einer teilweisen Begehbarkeit der Terrasse, da in diesem Bereich regelmäßig die Katzenwäsche zum Trocknen aufgehangen wird.

Als eine dringend notwendige Maßnahme soll dadurch die fortwährende Funktionsfähigkeit unseres Tierheimes gewährleistet werden.

Dies ist unsere altbewährte „Katzenterrasse“, wo wir vor allem auch unsere reichlich Wäsche zum Trocknen aufhängen. Mittlerweile ist jene in die Jahre gekommen, insbesondere ist das Geländer marode, zugleich lässt auch die Dachabdichtung dauerhaft nicht mehr viel erwarten.
Mittlerweile hat der Dachdecker die notwendigen Sanierungsschweißbahnen liefern lassen können. Zugleich haben die Zaunbauer nun das alte Geländer entfernt, jenes geht jetzt zum Sandstrahlen und wird danach neu beschichtet.
Zwischenzeitlich wird der Dachdecker zeitnah beginnen, als erstens das Dach neu einzuschweißen. in einem zweiten Schritt wird dann die alte Blecheinfassung entfernt, worauf die Zaunbauer abermals vor Ort sein werden, um die verbliebenen Volleisen abzuschleifen und zu beschichten. Danach wird der Dachdecker die neuen Einfassungen vor Ort anpassen und montieren.

Jahr für Jahr appellieren zahlreiche Tierheime an die Öffentlichkeit, dass gerade eine unkontrollierte Katzenvermehrung sie vor massive Herausforderungen stellt. Dies klassischerweise auch nicht unbedingt nur zweimal im Frühjahr oder Sommer, sondern mittlerweile teilweise das ganze Jahr hindurch. Deswegen sollten nicht nur Besitzer von Freigängern ihre Kätzinnen und Kater kastrieren lassen, sondern auch Tierfreunde, welche verwilderte Tiere versorgen. Auch bei diesen muss darauf geachtet werden, dass das Versorgen mit Futter allein nicht reicht, denn dadurch werden eine unkontrollierte Vermehrung sowie auch zahlreiche Krankheiten (bspw. Katzenschnupfen) nicht verhindert. Die beiden Grafiken des Deutschen Tierschutzbundes zeigen, wie die Populationen bei einer unkontrollierten Vermehrung quasi „explodieren“ können. Aus diesem Grunde nochmals der Appell an alle Tierfreunde, lasst eure Katzen kastrieren. Tierfreunden, welche verwilderte Katzen versorgen, können die örtlichen Tierheime nach Rücksprache eventuell helfen.

Um vermisste Haustiere schnell wieder mit ihren Besitzern zusammenführen zu können, hat der Tierschutzverein Stollberg u.U. e.V. 5 Chiplesegeräte von FINDEFIX, dem Haustierregister des Deutschen Tierschutzbundes, erhalten.

Mithilfe derartiger Lesegeräte lassen sich die Nummern eines Mikrochips bei Hunden, Katzen und Co. einfach und schnell auslesen und der Besitzer ermitteln – sofern das Tier registriert ist. Unterstützt wird die Aktion vom Tiernahrungshersteller Mars Petcare, der insgesamt 500 Chiplesegeräte anlässlich des 40-jährigen Jubiläums von FINDEFIX sponsert.

Immer wieder kommt es vor, dass geliebte Haustiere entlaufen oder entfliegen. Werden diese Tiere aufgegriffen, werden sie durch Finder regelmäßig auch in unser Tierheim gebracht. Nur, wenn sie gekennzeichnet und registriert sind, können wir Tier und Halter schnell wieder zusammenführen. Wir freuen uns daher sehr über die Lesegeräte von FINDEFIX für unser Tierheim.

An dieser Stelle möchten wir jedoch auch nochmals darauf aufmerksam machen, dass nicht alle Tiere, gerade auch Katzen, nicht zwangsläufig vermisste Fundtiere sind. Sehen diese gesund und fit aus, kann es sich auch einfach um den Freigänger der Nachbarn handelt. Da Katzen einen größeren Aktionsradius haben, muss dies nicht zwangsläufig der direkte Wohnnachbar sein.

Deshalb sollte man zum einen zunächst nur erkrankte oder verwahrlost wirkenden Tieren helfen, hingegen ggf. auch zahme, jedoch augenscheinlich gesunde Tiere lediglich beobachten und auch nicht anfüttern.

Von den Lesegeräten, die unser Tierschutzverein erhalten hat, wurden jeweils 1 an die Große Kreisstadt Stollberg (Stadtbauhof), sowie die für unseren Bereich teilweise zuständigen Straßenmeistereien Aue und Stollberg weitergereicht, damit diese ebenfalls gut für eine mögliche Identifizierung von Fundtieren gerüstet sind. Ebenso soll auch das Polizeirevier Stollberg noch 1 Lesegerät erhalten.

Letztlich lassen sich hierbei auch im traurigsten Fall wenigstens – sofern registriert – verunfallte Haustiere identifizieren.

Kennzeichnung und Registrierung ermöglichen schnelle Identifizierung

Die Kennzeichnung erfolgt bei Hunden, Katzen, Kleintieren und Pferden mithilfe eines reiskorngroßen Transponders mit Mikrochip, der vom Tierarzt unter die Haut gesetzt wird. Anschließend kann der Halter sein Tier mit der 15-stelligen Chipnummer kostenfrei bei FINDEFIX registrieren. Bei Vögeln wird anstelle einer Chipnummer die Ringnummer registriert.

Grundsätzlich machen Kennzeichnung und Registrierung auch bei Tieren Sinn, die normalerweise nicht nach draußen dürfen, z.B. reine Wohnungskatzen, denn ein Entwischen durch die Haustür oder ein Fenster kann niemals ganz ausgeschlossen werden. Selbst die Hochwasserkatastrophe im Westen Deutschlands in den vergangenen Wochen hat gezeigt, auf welch tragische Weise Haustiere von ihren Besitzern getrennt werden können: Tiere wurden von der Flut davongespült, fanden angesichts der verwüsteten Umgebung nicht mehr nach Hause oder konnten aus zerstörten Häusern ins Freie gelangen. Die Kennzeichnung und Registrierung könnten also auch bei Tragödien wie dieser helfen, Menschen wieder mit ihren geliebten Tieren zusammenzuführen. Damit also möglichst viele Fundtiere nicht im Tierheim verweilen müssen, sondern wieder nach Hause zurückkehren können, appellieren wir an alle Halter, ihre Tiere unbedingt kennzeichnen und idealerweise bei FINDEFIX registrieren zu lassen.

Wir können uns glücklich schätzen, denn wir wurden von Zooplus für deren Spendenaktion „Zoolove“ im Monat November ausgewählt.

Dank deren Hilfe erhalten wir dann 10% des Monats-Umsatzes der Charity-Marke „zoolove“. Darüber freuen wir uns sehr, denn diese Spendensumme möchten wir für die Erneuerung einer unsere Quarantänezimmer bei den Katzen sowie für die Sanierung zweier Hundezimmer verwenden. Also bereits an dieser Stelle nochmals vielen Dank an Zooplus für deren tolle Aktion und natürlich alle Käufer der Charity-Marke „Zoolove“. 

Zusätzlich hat Zooplus uns einen Ratgeber zur Katzenadoption bereitgestellt. Gedacht ist dieser für alle, die demnächst eine oder mehrere Samtpfoten zu Hause begrüßen dürfen und noch etwas Info dazu brauchen bzw. um das Grundwissen etwas aufzufrischen. Jener kann unter dem nachstehenden Link bei Zooplus heruntergeladen werden.

Banner zum Katzen Adoptionsratgeber von zooplus

Der Arbeitseinsatz am heutigen Tage ist zu Ende. Ein großes Dankeschön den zahlreichen Jungs und Mädels, Frauen und Männern, welche heute auf unserem Gelände gewuselt haben. Unter anderem wurden auch wieder Ausläufe gemäht, dem Unkraut zu Leibe gerückt und Fenster geputzt.

Die Hauptaufgabe bestand wie angekündigt darin, den Holzzaun im großen Hundeauslauf abzubauen und durch die gelieferten Doppelstabmatten zu erneuern, welche wir Dank der Vereinsförderung durch LEADER sowie durch die Spende „unseres“ Imkers Sven Rudolph (Müslener Landimkerei) finanzieren konnten.

Besonders toll war das vereinsübergreifende Zusammenarbeiten mit den Ringern des Ringervereins 1908 Eichenkranz Lugau (https://ringen-lugau.de) sowie denen vom FC Erzgebirge (https://www.fc-erzgebirge.de/verein-mitglieder/aue-ringen)! Hier hat sich gezeigt, viele Hände, schnelles Ende. Sehr gern wieder einmal!

Klare Einweisung muss sein. 🙂
Und schon schwärmten die Brigaden aus…
Prüfende Blicke…
Auch die Mädels waren sich für keine Arbeit zu Schade.
Wie ein Uhrwerk…
Für schwere Arbeit musste der Auer Trainer ran, am Ende konnte ihn nur eine Verletzung (durch Fremdeinwirkung) stoppen. 😀
Verletzungsbedingt guckt der Trainer wieder… 😀
Eine Seite ist fertig.
Die 2. Brigade greift parallel an. Der Lugauer Trainer war quasi der menschliche Bagger, wenn auch zum Leidwesen fürs Material. 😉
… und schließt hier die 2. Seite ab.
Ziel erreicht!
Da muss der Trainer auch nochmal richtig straff mit anpacken. 😉
Die 3. Brigade hat im Gelände unter anderem mit Unkraut zutun. Auch die Kleinsten waren eifrig dabei.
Feierabend!

Die Jahreshälfte ist schon wieder überschritten und es gibt noch Einiges in Eigenleistung zutun. Nachdem zu letzt Erdarbeiten anstanden, hieß es heute betonieren und pflastern. Demnächst wird noch Erde aufgefüllt, dann ist der Zaun fällig. Wir hoffen, dass die 3 Ausläufe bald wieder jede Menge Gras für unser Kleintiere bereithalten.

So langsam nähert sich das Projekt seinem Ende. Als nächstes muss der Weg davor noch in Ordnung gebracht werden.

Auf Basis einer LEADER-Förderung beginnt Ende Februar die Dacherneuerung unseres so genannten Kleintierhauses und soll vorraussichtlich Ende März abgeschlossen sein. Als eine dringend notwendige Maßnahme an einem unserer Gebäude soll dadurch die fortwährende Funktionsfähigkeit unseres Tierheimes gewährleistet werden.

Der Abriss hat begonnen, zugleich wird die erste, neue Lage aufgebracht.
Altersbedingt und wohl auch noch als Spätfolge des Sturmschadens 2018 (in dem Bereich lag ein Baum) kam es hier zu verdeckten Wassereintragungen, so dass teilweise die Sparren beplankt und Schalung ausgetauscht werden mussten.
Mittlerweile wurde bereits die alte Dacheindeckung vollständig entfernt, die neuen Rinnen montiert und mit der zweiten Lage der Dacheindeckung begonnen.
Auch die Einfassung des Dachkastens nimmt Gestalt an, sobald das obere Dach fertiggestellt wurde, geht es im unteren Dachbereich weiter.
Nunmehr wurde auch die alte Dacheindeckung im unteren Dachbereich entfernt und zugleich eine neue, erste Lage aufgebracht.
Mittlerweile ist die erste Lage der Dacheindeckung vollständig aufgebracht. Hier wird gerade die neue Dachrinne montiert.
Mittlerweile wurden auch die zweite Lage der Dacheindeckung aufgebracht, die Fallrohre montiert und die Ortbleche angebracht.
Kommende Woche kann somit das Gerüst zurückgebaut werden und die Dacherneuerung des Kleintierhauses ist abgeschlossen.

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    ...auf der Webseite vom Erzgebirgskreis.