Da die Hundequarantäne nicht nur optisch und hygienetechnisch in einem völlig desaströsen Zustand war, sondern zugleich auch durch den Urin in Fugen, Wänden etc. jämmerlich stank, galt es jene auch in 2019 zeitnah zu erneuern. Dies wurde glücklicherweise mit Fördermitteln der Landesdirektion Sachsen möglich.





Mit Beginn der Arbeiten musste festgestellt werden, dass die undichten Fugen sogar dazu geführt hatten, dass der Urin die Ständerwände einschließlich Dämmung angegriffen hatte, infolge dessen wir auch neue Wände stellen lassen mussten.








