Da unser wohl teilweise weit sichtbare Schornstein aus DDR-Zeiten zwischenzeitlich marode geworden war, musste jener in 2017 nicht nur vollflächig neu verfugt werden, sondern es bedurfte auch eines neu aufgemauerten Essenkopfs sowie einem neuen Geländer.
Dies war selbsterklärend logistisch etwas umfangreicher, galt es doch den Schornstein vollständig einzurüsten, teilweise Baumrückschnitte vorzunehmen, den Schornstein abzukärchern und teilweise abzutragen, um jenen sodann neu aufzumauern und auszufugen. Zu guter Letzt musste noch das neue Geländer montiert werden.
All dies war ebenfalls nur möglich, da die Landesdirektion Sachsen hierfür eine anteilige Fördermittelfinanzierung gewährte.








