Nachdem unser Kleintierhaus in jüngerer Vergangenheit in Eigenleistung eine „neue Fassade“ bekommen hat und zugleich bereits eine Tür und ein Fenster erneuert wurde, gilt es nun im unteren Bereich einerseits den maroden Innenraum zu sanieren sowie andererseit den alten „Käfig“ zu erneuern.




Da die notwendigen Maßnahmen unsere Möglichkeiten zur Eigenleistung übersteigen, haben wir abermals Fördermitteln über die LEADER-Region „Tor zum Erzgebirge“ beantragt. Zu unserem Glück wurde das Projekt berücksichtigt, so dass wir zum Gesamtvorhaben bestenfalls 50 % der Nettosumme – also 8.847,05 € als Zuwendung erhalten.

Daher soll im Innebereich der Raum neu gefliest und eine neue Innentür eingebaut werden. Im Außenbereich wird ein komplett neuer „Käfig“ errichtet, welcher einerseits eine kleinere Maschenweite haben wird, andererseits auch eine Bedachung. Dies ermöglicht bspw. auch eine vorübergehende Unterbringung von Vögeln, wenn die Geflügelpest eine Haltung im Außenbereich untersagt. Die Baustelle soll idealerweise im Frühjahr umgesetzt werden.
In der letzten Februarwoche 2025 begann man nunmehr, zunächst den Innenbereich zu ertüchtigen. So wurden zunächst die alten Fliesen und die alte Holztür entfernt. Im nächsten Schritt stellte man eine Vorsatzwand, welche aufgrund möglichen Feuchtigkeitsaufkommens mittels zementgebundener Leichtbetonplatten versehen wurde. Zugleich brachte man die bereits erneuerte (bislang im Rahmen vorstehende) Außentür durch eine Vorsatzwand aus Gasbetonsteinen in eine Flucht.



Zwischenzeitlich wurden die Ständer vollständig verkleidet und die Wände sowie die Decke neu verputzt bzw. gefliest. Kommende Woche werden Wand und Decke gestrichen, ein neuer Heizkörper sowie eine neue Deckenbeleuchtung montiert. Zugleich wird dann der Boden noch fertig gefliest.



Nunmehr ist das Zimmer im Innenbereich dem Grunde nach fast fertig, wie man sieht, sind Boden und Wände neu, ebenso der Heizkörper und die Decke. Mittlerweile wurde auch eine Schwelle im Innentürbereich eingebaut, welche noch gefliest werden muss, danach wird die neue Tür eingebaut.


Nachdem wir endlich ein paar geeignete, farbige Fliesen gefunden haben, konnte nun auch die Schwelle gefliest werden, welche insoweit aus Arbeitsschutzgründen besser „ins Auge springen“ soll.

Nun wurde Mitte April die neue Innentür geliefert – jetzt heißt es perspektivisch Warten auf den Fortgang im Außenbereich, bestenfalls Mitte Mai.

Der Rückbau der alten Außenvoliere wurde nun bereits in der 1. Maiwoche vollzogen:




In der 3. Maiwoche gabe die Zaunbaufirma richtig Gas, so dass nicht nur die neuen Fundamente für die Säulen gesetzt wurden…


… sondern auch die Hülle des künftigen Käfigs komplett fertiggestellt wurde. Nun heißt es im nächsten Schritt auf den Dachdecker warten, zudem muss noch die Wand verputzt werden, danach wird dann die Außenhülle des Käfigs montiert.

Ende Mai hat der Dachdecker die Vorbereitung für die anstehende Eindeckung abgeschlossen und die Dachrinne montiert. Zudem wurde der Wandbereich eingerüstet, um die Putzarbeiten abzuschließen. Wie man sieht, wird der obere Käfigteil im Bereich der Schalung künftig begehbar sein, was vorteilhafterweise die Möglichkeit offen lässt, für Unterhaltungs – und Instandsetzungmaßnahmen die obenliegende Fassade zu erreichen.


Infolge der fertiggestellten Wand sollen zeitnah die Dacheindeckung mittels Schweißbahn/Wellplatten sowie der Wandanschluss hergestellt bzw. komplettiert werden.

Da die neue Voliere bewusst etwas kleiner gebaut wird, haben wir am Pfingstsamstag die Möglichkeit genutzt, um die kleine Nische zu befestigen. Hier soll später wahrscheinlich eine Regentonne stehen.


In der 26. KW hatte der Dachdecker die Materialbestellung erhalten und somit die Dacheindeckung fortgesetzt. Man sieht, dass die Schalung nun vollständig ist, zudem ist die 1. Lage bereits aufgenagelt, außerdem wurden die Wellplatten bereits montiert. Im nächsten Schritt müssen insbesondere die Schalung noch mittels 2. Lage eingeschweißt und der Wandanschluss hergestellt werden.


Zwischenzeitlich sind die Dachdeckerarbeiten am 30.06.2025 nahezu abgeschlossen worden. Inbesondere sind nunmehr für die Zukunft auch die Bereiche an der Traufe und an den Ortgängen „ein- und ausbruchssicher“.



Zwischenzeitlich haben wir den noch offen, teils zu großen Wandanschluss auch zweckgerecht verschlossen.

Heute (23.07.2025) wurden nun die seitlichen Gitterwände montiert, so dass das Gehege dem Grunde nach gebrauchsfertig ist.


Am heutigen Samstag (26.07.2025) haben wir im Sägewerk Weber wieder einen Hänger voll gespendeter Hackschnitzel geholt und das Gelände entsprechend angefüllt. Zugleich haben wir die Absperrung wieder zweckmäßig zurückgebaut.

Jetzt fehlt lediglich noch die Montage einer Türleiste und nach Lieferung der Einbau eines Schließzylinders.