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Pfötchen’s Herzenswunsch

05.08.2020 von Tierheim Team

Hallo ihr lieben Tierfreunde da draußen. Ich habe gehört ihr verfolgt meine Geschichten immer ganz aufmerksam und deshalb erzähle ich heute eine ganz besondere…von einer kleinen Kämpferin, also einer Katze…
logischerweise.
Macht es Euch bequem…ungefähr so

Ihr wisst ja sicher, dass ein Tierheim dafür da ist, in Not geratene Tiere, die keinen Besitzer haben oder dieser in dem Moment nicht bekannt ist, aufzunehmen.
Anfang Juni kam auf diesem Weg ein kleines hübsches Kätzchen zu uns, rotgetigert, so wie ich aussehe, also an manchen Stellen.
Der erste Weg führt die Neuankömmlinge immer erst einmal in die Quarantäne. Hier werden sie von unseren Pflegern genau angeschaut, bekommen ein gemütliches Bettchen und besonders wichtig, Futter und Wasser.
Wenn ein Tier schlimm verletzt oder krank ist, geht’s im neuen schicken Tierheimauto…ja wir haben unser eigenes Taxi.. zu unserer Tierärztin nach Lößnitz.

Und so kam es wie es kommen musste, das neue Fundkätzchen hatte ein Problem mit seinem rechten Hinterbeinchen. Also ab in die Tierarztpraxis.
Keine Angst Kätzchen…Miau…
naja solange ich selbst nicht hin muss…kann ich ja schlau reden.
Die machen da immer so komische Fotos und betrachten die dann so fasziniert, manchmal auch recht sorgenvoll, wie bei Helli, so heißt die aktuelle Patientin.
Wollt ihr sie mal sehen?

Nun stand die Frage im Raum:
Wie geht es weiter?
Wie bei euch Zweibeinern gibt es für bestimmte Erkrankungen spezielle Kliniken. Allerdings sind solche Operationen wegen des besonderen Aufwandes immer etwas teurer.
Ich schlich unseren Pflegern heimlich hinterher, lauschte an der Bürotür und drückte gaaanz fest die Krallen…aua das war zu fest.
Es war unter anderem die Rede von Vitus und Seppel, denen eine OP ein schmerzfreies Leben ermöglichte und die Chance sollte Helli nun auch bekommen…hurra

Die OP verlief zum Glück auch gut und Helli musste nun strenge Bett..quatsch…
Boxenruhe halten.
Ihr Bein was vermutlich durch einen Unfall verletzt wurde, war nun mit Metall stabilisiert und brauchte Ruhe um zu heilen.
Wirklich begeistert war Helli nicht und da sie nur zu gern an dem schicken Verband knabbern wollte, bekam sie eine riesen Tüte über den Kopf.
Ihr wisst ja, wir Katzen sind im Herzen Tiger und müssen uns bewegen, aber die kleine Patienten war wirklich tapfer…meine persönliche Heldin.
Schaut wie gut es ihr geht.

Man sieht fast nichts mehr und sie läuft auch richtug toll.

Jetzt wäre da nur noch ein Problem.
Unsere Pfleger haben die OP gern bezahlt, aber ich lausche ja immer mal und weiß daher wie schwierig es oftmals ist immer genügend Geld für uns Tiere zu haben. Wir brauchen ein Dach über dem Kopf, Futter, Wasser, eine saubere Toilette, im Winter ein warmes Bettchen, Pfleger die uns so liebevoll versorgen, medizinische Betreuung und noch so vieles mehr.
Ich kann für Helli immer mal ne Maus fangen. Könnt ihr vielleicht helfen und für die „OP von Helli“ etwas spenden?
Ich schicke euch mal unsere Bankverbindung und wer eine Spendenbescheinigung möchte, einfach die Anschrift bei der Überweisung angeben.

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Helli, ich und unsere Pfleger danken euch von Herzen für eure Hilfe und Unterstützung.
Bis bald euer Pfötchen


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